Ferienfreizeitwochenende in Altenplatow vom 05.09.08

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Auch dieses Jahr führten die Judokas des Judo-Club Burg e.V., vom 05.09. bis 07.09.08, ein Wochenendcamp, im Sportjugendzentrum des Kreissportbundes Jerichower Land e. V., durch.
Gemeinsam bei Sport, Spiel und Spaß wollten die Sportlerinnen und Sportler des Burger Judovereins ein paar schöne Stunden verleben.
Schon am Freitagmittag trafen die ersten Sportfreunde zum Zeltaufbau ein und bis zum späten Nachmittag waren dann auch alle da. Gleich nach dem Beziehen der Quartiere und einer kurzen Belehrung ging es auch schon mit den ersten Aktivitäten los.
Verteilt auf kleinere Gruppen wurde im Fitnessraum geschwitzt, beim Volleyball um die Punkte gekämpft und mit dem Kutterboot eine erste Runde auf dem Kanal gedreht.
Anschließend wurde der Hunger mit Würstchen und Fleisch vom Grill gestillt.
Am Lagerfeuer wurde dann noch die eine oder andere Geschichte erzählt und so neigte sich der erste Tag auch schon dem Ende.
Am Sonnabend stand allen ein ereignisreicher Tag bevor.
So ging es nach dem Frühsport (war wohl doch nicht jedermanns Sache) und einem Frühstück in die Judohalle des Judo Club Genthin.
Hier wurde eine Trainingseinheit unter der Leitung von Dr. Frank Schiller, Trainer im Olympiastützpunkt Leipzig, durchgeführt.
Das Training war so aufgebaut, das von spielerischen Übungen bis hin zur Wurftechnik der Spaßfaktor nicht zu kurz kam.

Zum Mittag gab es Erbsensuppe und Würstchen, die am Lagerfeuer gekocht wurden.
Am Nachmittag ging dann ein Teil der Sportfreunde auf große Fahrt mit dem Kutterboot und die anderen Sportfreunde tobten sich in der Genthiner Schwimmhalle so richtig aus.
Nach dem Besuch in einer Eisdiele trafen sich alle wieder im Sportzentrum und bereiteten das Abendbrot vor. Es wurde wieder gegrillt und zum Nachtisch konnte dann wer wollte, noch Marshmellows am Lagerfeuer rösten.

Leider spielte das Wetter nicht so richtig mit, aber man lies sich die gute Laune trotzdem nicht vermiesen.
Ein Heilait waren dann noch die Bilder des Tages. Über einen Beamer konnten alle noch mal den Tag Revue passieren lassen lassen. Dass es da eine Menge zu lachen gab, kann man sich ja wohl sehr gut vorstellen.
Schließlich ging auch dieser Tag zu Ende und irgendwann ging dann auch der Letzte ins Bett.

Am Sonntag ließen es alle ruhig angehen.
Nach dem Frühstück ging es noch mal mit dem Kutter raus und danach wurde gepackt, abgebaut und aufgeräumt.
Gegen Mittag fuhren dann alle nach Hause.

Bedanken möchten wir uns hiermit noch bei allen fleißigen Helfern, beim Judo Club Genthin für die Nutzung ihres Dojos (Judoübungsraum), bei Dr. Frank Schiller für das super Training,
beim DRK für die Bereitstellung eines Mannschaftszeltes, beim Landkreis und beim Kreis Sportbund, sowie bei der Firma Metallkonstruktion Supplie GmbH für den Kleintransporter.
Für diverser Präsente bei der Sparkasse Burg und der Firma Würth, Herrn M.Müller.

Ingo Fremberg
Vorsitzender des Judo-Club Burg e.V.